Radtour zum Germanendorf….

Weitere Fotos im hier Fotoalbum.

Kürzlich hatten wir eine vom Heimatverein und vom Ortschronisten Wolfgang Purann eine organisierte Radwanderung ins Germanendorf nach Klein Köris.Als ich am Morgen noch auf das Niederschlagsradar schaute, verging mir fast die Lust, alles blau, also Regen ohne Ende. Aber Herr Purann meinte, Bestensee bekommt eh nichts ab, wie immer. naja,  seine Worte in Gottes Ohr.

Hier mal die Kurzform der Tour, ich hoffe, dass die MAZ einen ausführlichen Tourbericht abdruckt.Der Weg führte uns in Richtung Pätz vorbei am Königlichen Forsthaus in Bestensee, durch den Wald am Vordersee entlang, nach Pätz . Dann an der Erdgastrasse hatten wir ein kleines Problem, denn wer Umleitungschilder lesen und auch umsetzen kann, wäre im Vorteil gewesen, also ab zurück ein Stückl und einen neuen Anlauf über die Erdgastrasse.Viel durch Wald und Wiesen, einfach herrliche Natur.Dann in Klein  Köris angekommen erwartete und schon der „Germanenchef“ Herr Boehm mit seinen Helfern. Nach kurzer Begrüßung wurde sich erst einmal gestärkt mit lecker Würstchen vom Grill, dazu ein lecker Bierchen. Nicht zu vergessen den  Kaffee mit Kuchen und alles wieder toll organisiert und ausgeführt vom Heimatverein mit Karsten Seidel und Peter Neumann, Den Kuchen wie immer sehr lecker gebacken von den Frauen der Beiden.Danke an dieser Stelle von hier. Dann wartete schon Herr Boehm und Frau  Pokrandt auf uns. Frisch gestärkt ging es dann weiter mit einem Vortrag von Frau Pokrandt über die  Grabunggeschichte von Bestensee. Nicht zu vergessen einen Rundgang mit viel Wissenswertem von Herrn Boehme über das Germanendorf  und Herrn Hanniske über die Imkerei mit den schwarzen Bienen, die es ja fast nicht mehr in DE gibt.

Für uns war es dann wieder Zeit, uns auf den Heimweg zu machen.Auch das bekamen wir ohne große Schauer hin. Auf diesem Wege noch einmal ein großes Dankeschön an alle, die hier in der Vorbereitung und Durchführung so emsig warenWir freuen uns schon auf die nächste Tour.Weitere Erläuterungen über die Grabungen stehen im Heimatkalender 2010, von Jana Pokrandt geschrieben.

dagmar Verfasst von:

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